
Deutsche Tugenden, die in den USA helfen
Sparsamkeit, Skepsis und Effizienz: Welche deutschen Werte in den USA helfen – und wo sie eher hinderlich sind.
Viele kennen mich als Bill vom YouTube-Kanal LebenUSA. Dort berichte ich über meinen Alltag in den USA, über kulturelle Unterschiede zwischen verschiedenen Regionen sowie allgemein über Lebenserfahrungen in den USA. Aktuell erscheinen drei Videos pro Woche: ein längeres Video und zwei Shorts.
Mein amtlicher Name lautet “William E Sen”. In meinem amerikanischen Umfeld werde ich meist Will genannt; Bill ist ebenfalls eine gängige Kurzform von William im englischen Sprachraum. Daher habe ich diesen Namen auch für YouTube gewählt.
In älteren Publikationen habe ich das E teilweise ausgeschrieben verwendet und zeitweise auch einen zusätzlichen Veröffentlichungsnamen genutzt. Das entstand damals aus Interesse an familiären Hintergründen und historischen Bezügen, die ich spannend fand und kreativ einbauen wollte. Später bin ich wieder zu meinem ersten Vornamen und Rufnamen “William” zurückgekehrt, weshalb es heute Veröffentlichungen unter unterschiedlichen Namensvarianten gibt.
Aufgewachsen bin ich in Köln. Heute lebe ich in San Diego, Kalifornien und bin zusätzlich noch amerikanischer Staatsbürger Ich spreche Deutsch als Muttersprache sowie Englisch fließend und habe im Laufe der Zeit noch mehrere weitere Sprachen gelernt oder zumindest Grundkenntnisse gesammelt.
Mein Buch “Hackerland — das Logbuch der Szene” (Tropen / Klett-Cotta) war das erste Buch in Deutschland, das die Warez- und Hackerszene öffentlich dokumentierte. Darin habe ich erstmals in Deutschland die Kim Dotcom (damals Kim Schmitz) der Öffentlichkeit vorgestellt.
Neben Büchern habe ich zahlreiche Artikel für Magazine und Zeitungen geschrieben, unter anderem für die taz (Beispiel: taz-Artikel). Für den WDR verfasste ich außerdem Hörspiele, darunter “Digital Underground” — das erste Hörspiel in der Geschichte des WDR, das als Download angeboten wurde und Creative-Commons-Musik nutzte.
Weitere Veröffentlichungen, Auftritte und Artikel:
https://www.digitalwelt.org/autoren/william-sen/
Als Lehrbeauftragter habe ich an verschiedenen Hochschulen unterrichtet, darunter TH Köln, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Hochschule Fresenius.
https://www.digitalwelt.org/en/authors/william-sen/teachings
Um das Jahr 2000 habe ich bei Procter & Gamble die erste SEO-Guideline im Unternehmen verfasst.
Im gleichen Zeitraum habe ich den ersten deutschsprachigen Wikipedia-Beitrag zum Thema “Search Engine Optimization” erstellt:
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Search_Engine_Optimization&action=history
Mit der infospeed GmbH waren einer der ersten SEO-Agenturen in Deutschland.
Später boten wir als allererstes Unternehmen in Deutschland Social Media Monitoring als Dienstleistung an, und hatten damit in auch in Europa insgesamt ein Produkt, was es bislang so nicht gab. Daraus ergaben sich Projekte mit großen Unternehmen wie Telekom, 3M, Edeka, Kärcher, Ford, Bayer, Procter & Gamble, Tchibo, Tabasco und weiteren.
Hier zu der Geschichte von infospeed:
https://www.digitalwelt.org/autoren/william-sen/infospeed
2006 organisierte ich erste deutsche Social-Media-Konferenz an der TH Köln, die anschließend sieben Jahre in Folge stattfand:
https://infospeed.de/blog/social-media-konferenz/
Kurz darauf veröffentlichte ich außerdem das erste deutschsprachige Social-Media-Magazin:
https://www.digitalwelt.org/themen/social-media/social-media-magazin
Ich habe die SEO-Agentur Blue Media Marketing, Inc. in San Diego gegründet, wo wir SEO und Webentwicklung anbieten.
Auf meinem Kanal LebenUSA dokumentiere ich das Leben und Auswandern in die USA. Mit inzwischen über 65 Millionen Aufrufen ist er der größte deutschsprachige YouTube-Kanal mit den meisten Zuschauerzahlen zu diesem Thema.
Dass ich Film und Journalismus liebe, dürfte inzwischen klar sein. Ich bin aber weiterhin ein begeisterter Billardspieler. Hier in den USA bin ich Mitglied beim WPA (BCA), der weltgrößten Billiard-Liga. Bislang habe ich zweimal an den Billard-Weltmeisterschaften in Las Vegas teilgenommen.
Bei meinem letzten Wettkampf, der drei Tage dauerte, erreichte ich den 17. Platz. Mein letztes Match verlor ich mit 4:5. Ich muss zugeben, dass ich nach drei Tagen so erschöpft war, inklusive Schlaflosigkeit, dass sich meine Wahrnehmung des Spiels veränderte – ich war heilfroh, als es vorbei war.
Ob ich mir das ein drittes Mal antue, weiß ich noch nicht.

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